I did it – Drachenfliegen am Seil

Drachenfliegen - I did itDrachenfliegen steht schon seit einigen Jahren mit Priorität auf meiner wish-to-do-list. Mit zunehmendem Alter ist allerdings auch meine Höhenangst gestiegen, weswegen ich solche Aktivitäten bisher immer wieder und immer öfter zeitlich nach hinten geschoben habe.

Während der Urlaubszeit waren wir im Fort-Fun und ich konnte Drachenfliegen einmal in einer light-Version testen. Wild Eagle, Drachenfliegen (oder der Hauch davon) am Seil. So angekettet und abgesichert konnte ja wenig passieren.

DrachenfliegenTrotzdem hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend als es nach einer knappen Dreiviertelstunde in der Warteschlange endlich losgehen sollte.

Anmerken lassen durfte ich mir aber nur wenig, da ich einen 11-jährigen dabei hatte, der meinen Jungs sicher gerne erzählt hätte, wie lächerlich sich ihr Paps angestellt hat. 😀

Aber es war ok und auszuhalten, sogar recht aufschlussreich als Test für mögliche weitere Aktivitäten in der Luft. Seit der Generalüberholung des Innenlebens meiner Ohren ist die Höhenangst offenbar nicht weiter gestiegen.

DrachenfliegenLeider recht kurz das finale Ereignis. Einmal rückwärts liegend den Hang hochgezogen und dann wenige Sekunden abwärts.
Urteil: Bei unserer Wartezeit war das noch akzeptabel, insgesamt geht es aber recht langsam voran, da bei jedem „Gleitflug“ immer nur 4 Personen abgefertigt werden können. Es stehen Hinweisschilder mit Text: „Ab hier noch ca. 2 Stunden Wartezeit“ vor dem Aufgang. Wer so lange warten muss, hat nicht mehr ganz so viel Zeit für die anderen Aktvitäten.