Leonore Zimmermann – Das Ständchen

Leonore Zimmermann - Das Staendchen
Das Ständchen
2006 – Acryl auf Leinwand (150cm x 50cm, bestehend aus 3 Bildern)

Meine Nummer Zwei von Leonore Zimmermann. Langsam wirds eng (?) and den Wänden?

LEONORE ZIMMERMANN wird in den Publikationen: „DEUTSCHE KÜNSTLERINNEN des 20ten JAHRHUNDERTS“ und im „HANDBUCH der EDITIONEN“ vorgestellt. Ihre Bilder waren in Fernsehproduktionen wie z.B. „Freunde fürs Leben“, „Stadtklinik“, „der Alte“, „Miami Vice“ zu sehen.

Über die Künstlerin

„Leonore Zimmemanns Blick auf die Welt ist offen und unverstellt. Mit der Gabe grosser Erlebnissfähigkeit ausgestattet, nimmt sie Geschehnisse spontan und flexibel auf und transportiert sie für den Betrachter ihrer Bilder in ästhetische Seherlebnisse. Erzählerfreude und Detailreichtum, spielerische Kombination von Wort und Bild bzw. Bild in Bild, bieten dem Entdeckerauge dabei reichhaltig Nahrung.

Das harmonische Zusammenspiel von stark differenzierter meist lassierender Farbigkeit und ornamentaler Gestaltung ist augenfällig. Das Arbeiten und Experimentieren mit Holografie fand 1986 seinen ersten gültiger Niederschlag in der Kunstrichtung New-Holo-Art. Das Licht spielt eine neue Rolle, und beeinflusst Raumwirkung sowie Farbqualität bzw. -intensität. Das brachte 1994 die erste grosse Anerkennung durch die Verleihung des Holografie-Award.

Indem Leonore Zimmermann hightech Produkte wie Hologramme und Holografiefolien harmonisch in ihre Bilder einbindet, macht sie klar, daß ihr Know-How nun keineswegs die Dominanz in ihren Werken erhält, sondern daß es Material bleibt. So wie Beuys, Fett und Filz, Piccaso Papierschnippsel für Collagen, so benutzt sie Hologramme oder holografische Folien.

Ihre Bilder werden von Museen gesammelt, wie z.B. die bayrische Staatsgemäldesammlung, ebenso schmücken ihre Werke grosse Konzerne in aller Welt und natürlich hängen ihre Bilder bei vielen privaten Sammlern. Sie verschaffte sich durch ihre Kunstdrucke einen internationalen Ruf und experimentiert nach wie vor leidenschaftlich gern, zur Freude ihres Publikums.“ (Dörthe Lammel, Kunsthistorikerin, Berlin)